KURATIEREN

Kino kann so viel mehr als nur unterhalten. Deshalb liegt mein fokus auf Filmen, die spANNEND erzählt, originell und zugleich sozial gerecht sind.

Durch meine Arbeit fördere ich Filme abseits des Mainstreams und schaffe insbesondere Raum für BIPOC-Perspektiven. Ich kuratiere Filme, deren Narrative, Bilder und Erzählformen eine antidiskriminierende und machtkritische Sicht auf die Gesellschaft bieten und von Empowerment und Widerstand erzählen.

Ich orientiere mich an den Leitlinien von kuratorischer Gerechtigkeit (curatorial justice), wie Inklusivität, Zugänglichkeit, authentische Autor*innenschaft, ethische Repräsentation und Dekolonisierung. Kuratieren ist für mich auch ein Akt sozialer Verantwortung: Denn Film hat stets auch eine politische Dimension und kann deshalb zur Veränderung gesellschaftlicher Machtverhältnisse beitragen, statt sie nur zu reproduzieren.

Beim Kuratieren von Events achte ich darauf, inhaltlich anregende und inklusive Formate zu entwickeln. Mein Ziel ist, Räume zu gestalten, in denen offene Diskussionen möglich sind, die zum Nachdenken anregen und neue Perspektiven eröffnen.

Deshalb sind mir diverse Perspektiven und Lebenserfahrungen bei der Auswahl der Speaker*innen besonders wichtig. Mit einem breiten Netzwerk aus Expert*innen aus Film, Kultur, Diskurs und Aktivismus gestalte ich Veranstaltungen, die gesellschaftliche Themen machtkritisch hinterfragen: Seien es Podiumsdiskussionen, Tagungen oder Workshops.

Arbeitsbeispiele

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Arbeitsbeispiele *